Wolfskuhle doppelter Schach-Stadtmeister 2013

Bei der Schulschach-Stadtmeisterschaft am 17.01.2013 konnte sich unsere Mannschaft der Wettkampfklasse III mit Jasmin Marx (8a) , Seyfullah Seker (8b), Moritz Pfeiffer (8a), Moritz Penner (8b) und Samuel Behr (8b) gegen fünf weitere Mannschaften durchsetzen. Nachdem die Wolfskuhlen-Mannschaft bereits gegen die Teams der Albert-Einstein-Realschule, des Gymnasiums Borbeck und des Don Bosco-Gymnasiums gewonnen und gegen die Realschule Schloss Borbeck ein Unentschieden erzielt hatte, ging es in die alles entscheidende Runde gegen die Maria-Wächtler-Schule. Zum Turniersieg hätte ein Unentschieden genügt.
Bereits kurz nach Spielbeginn hatten Moritz Pfeiffer und Moritz Penner ihre Dame eingebüßt, konnten aber bald darauf die Dame des Gegners schlagen. Moritz Pfeiffer konnte die Partie sogar noch für sich entscheiden, während Moritz Penner sich geschlagen geben musste. Nachdem Jasmin Marx ihren Gegner matt gesetzt hatte, stand die Stadtmeisterschaft fest. Auch Seyfullah Seker gewann seine Partie und beendete damit das Turnier ohne Niederlage.

Die Mannschaft nahm am 29.01.2013 an der Zwischenrunde zur Regierungsbezirksmeisterschaft teil und belegte den dritten Platz.

Die Stadtmeisterschaft der Wettkampfklasse IV fand in diesem Jahr an einem eigenen Termin (28.02.2013) statt, deswegen durften die Schulen mit beliebig vielen Mannschaften antreten. Da unsere Schach-AG in diesem Schuljahr besonders großen Zulauf hat, ließen wir uns das nicht zweimal sagen und reisten mit drei Mannschaften an. Unsere erste Mannschaft mit Ben Zöppke (5c), Lemer Hakimi (6b), Evgenij Lebedev (6b) und Julian Kettermann (5a) gewann vier der fünf Runden und wurde damit Stadtmeister. Die zweite Mannschaft mit Tobias Rupil (6b), Philipp Mayer (6c), Julius Weingarth (6d) und Joël Stephan (5a) musste sich nur gegen die zweite Mannschaft vom Leibniz-Gymnasium geschlagen geben. Das reichte für Platz 3. Besonders hervorzuheben ist Joël Stephan, der alle fünf Partien gewann. Für unsere dritte Mannschaft hieß das Motto „Dabeisein ist alles“. Sie belegte am Ende den elften und damit letzten Platz.