Unser Niederlande-Austausch im März 2025

Flagge NiederlandeWir, die Klasse 9a, durften im Zuge unseres Niederlande-Austausches viele schöne Erinnerungen sammeln. 

Niederlande-Austausch 2025

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United-Brass-Konzerte 2026

Auch 2026 lud das Gymnasium an der Wolfskuhle wieder zu seinen traditionellen Big Band-Konzerten ein:

„Wenn die BrassRoots, die United Brass, der hardChor, das Orchester an der Wolfskuhle und die Drumline Wolfpack gemeinsam auf der Bühne stehen, entsteht ein abwechslungsreiches und energiegeladenes Konzertprogramm – gestaltet von Schülerinnen und Schülern aller Jahrgangsstufen…

Die ersten drei Tage verbrachten wir mit unseren AustauschpartnerInnen hier in Essen und fuhren dann gemeinsam am Mittwoch nach Doetinchem in den Niederlanden, wo wir die restlichen Tage bei unseren Austausch-PartnerInnen verbrachten.

Am Montag dem 17.03. begann unser Austausch. Aufgeregt und sehr gespannt warteten wir auf die Ankunft der Niederländer.

Als diese endlich ankamen, spielten wir zuerst einige Kennenlernspiele, bei denen wir uns über Hobbys und Ähnliches unterhielten. Danach aßen wir zusammen Pizza und unterhielten uns weiter mit unseren PartnerInnen. Wir zeigten ihnen auch die Schule.

Nachdem wir damit fertig waren, ging es in die Sporthalle, wo wir weitere Spiele spielten, unter anderem „Kegelklau“. Auch dies ging schnell vorbei und schon waren wir auf dem Weg nach Hause.

Einige von uns trafen sich am frühen Abend noch mit MitschülerInnen und deren Austausch-PartnerInnen.

Am nächsten Tag (Dienstag) trafen wir uns alle an der Schule, um anschließend zum Gasometer in Oberhausen zu fahren, wo wir uns die bilinguale Ausstellung zum Thema „Planet Ocean“ ansahen. Natürlich waren viele auch auf dem Dach des Gasometers und haben die schöne Aussicht auf das Ruhrgebiet genossen.

Nach der Ausstellung verbrachten wir noch einen schönen Tag im Centro in Oberhausen, wo wir dann eigenständig unterwegs waren.

Am Mittwoch ging es schon in die Niederlande zu unseren AustauschpartnerInnen. Die Fahrt war nicht lang, aber auch hier stieg die Aufregung. Wir kamen an der Schule an und spielten dort erst einmal ein paar Spiele. Zum Beispiel machten wir eine Foto-Challenge, bei der wir zu verschiedenen Anweisungen je ein Foto in der Schule machen mussten.

Viel zu schnell war der Tag vorbei und wir machten uns mit unseren AustauschpartnerInnen auf den Weg zu den jeweiligen Familien. Die meisten von uns fuhren mit dem Bus, ein paar wurden abgeholt. Den Abend verbrachten wir mit unseren AustauschpartnerInnen und deren Familien.

Am Donnerstag ging es wieder zuerst zur Schule. Die meisten fuhren mit dem Fahrrad und der Weg dauerte oftmals über 30 Minuten. Es war ein echtes Erlebnis und sehr spannend zu sehen, wie die meisten dort jeden Tag zur Schule kommen. Auch standen an der Schule in Doetinchem jeden Tag unglaublich viele Fahrräder herum und der „Parkplatz“ für diese war größer als unser Lehrerparkplatz.

An diesem Tag sollten wir eigentlich eine digitale Escape Challenge im nahegelegenen kleinen Örtchen spielen. Allerdings dauerte es nicht lange, bis sich alle Gruppen beim Eis Essen wieder trafen. Da dies unser letzter Tag war, verbrachten wir den Abend auch in Gruppen, um zusammen zum Beispiel Bowlen zu gehen.

Der Abreise-Tag kam schneller als erwartet und viele waren traurig, sich verabschieden zu müssen. Wir spielten noch ein letztes Spiel in der Schule und verabschiedeten uns anschließend dort.

Es war eine wirklich unglaubliche Zeit mit vielen schönen Erinnerungen, die uns noch lange im Gedächtnis bleiben werden.

Anna und Mara für die 9a (im Schuljahr 25/26: 10a)