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15. Februar 2023

Jugend forscht

In diesem Jahr fand erneut der Jugend-forscht-Wettbewerb am 15.02.2023 in Dortmund statt.

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Beim diesjährigen Schulradeln sind wir momentan auf dem dritten Platz unter allen Essener Schulen – der Abstand zu Platz vier wird jedoch gerade geringer…

Daher möchte ich nochmals um Ihre/eure Unterstützung bitten…

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Wir danken – auch im Namen des Fördervereins – herzlich für Ihr/euer Engagement bei der diesjährigen SpardaSpendenWahl…

Hierfür haben wir uns in den vorherigen Monaten mit den Projekten „Kann man mit Vogelfedern die Ölverschmutzung bekämpfen?“ und „Wie viel Mikroplastik steckt in unserem Alltag?“ auseinandergesetzt.

Wir haben reichlich experimentiert und ausprobiert, sodass wir zum Ende hin eine 15 seitige Dokumentation unserer Forschungen im Januar abgeschickt haben.
Wir erhielten eine Einladung zu der Präsentation unserer Forschungen und sind nach Dortmund in die DASA gefahren.

Zuerst haben wir unsere zwei Stände aufgebaut, haben die Plakate aufgehängt und die Versuche aufgebaut.
Unsere beiden Stände befanden sich in dem Fachbereich Chemie. Des Weiteren gab es die Fachgebiete Biologie, Physik, Technik, Arbeitswelt und Geo- und Raumwirtschaften.
Dann begannen die Begutachtungen der Jury, die an alle Stände kamen, um ein Gespräch über das Projekt zu halten. Es wurden uns Fragen gestellt und auch Vorschläge zur Erweiterung der Experimente mitgeteilt.

Nach den Besuchen der Jury schauten wir uns die anderen Projekte an und konnten uns untereinander reichlich über unsere Forschungen unterhalten. Es war ein schönes Erlebnis, mit anderen gleichaltrigen über ähnliche Interessen reden zu können und selber etwas von den anderen Projekten mitnehmen zu können.

Die Preisverleihung fand am Nachmittag statt. Beide Forschungsgruppen der Gymnasium Wolfskuhle konnten einen Sonderpreis im Fachbereich Chemie gewinnen, worauf wir sehr stolz sind.
Insgesamt war das Jugend Forscht Projekt und der Wettbewerb eine erlebnisreiche Erfahrung, aus welcher wir zahlreiches Wissen in die Zukunft mitnehmen können.

Kristina Schleiger, EF